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Kunst boomt. Von allem gibt es mehr: mehr Künstler, mehr Museen, mehr Markt, mehr Publikum. Nur von einem gibt es weniger: Kriterien. Wie die Kunst verstehen und beurteilen, um die es bei dem ganzen Spektakel doch gehen soll?
Jörg Heiser, deutscher Chefredakteur der britischen Kunstzeitschrift frieze und Autor für die Süddeutsche Zeitung, umreißt am Beispiel zahlreicher Künstler und Werke die wichtigsten Strömungen der zeitgenössischen Kunst.
„Da haben wir gedacht, zeitgenössische Kunst wäre diese Sorte Kultur, die uns eine Story erzählen könnte über das bessere Leben oder wenigstens die schönere Wohnungsausstattung, und dann das: nichts als ein schwarzes Loch, nichts als peinliche Pausen, komische Stolpersteine, stumme Zwischenstücke. Pollocks Suff, van Goghs Ohr, Picassos Unterhosen, all das und noch viel mehr kann man über Künstler und ihr Leben erzählen, ohne dabei auch nur zu streifen, was ihre Kunst eigentlich bewirkt.“
Jörg Heiser, deutscher Chefredakteur der britischen Kunstzeitschrift frieze und Autor für die Süddeutsche Zeitung, umreißt am Beispiel zahlreicher Künstler und Werke die wichtigsten Strömungen der zeitgenössischen Kunst.
„Da haben wir gedacht, zeitgenössische Kunst wäre diese Sorte Kultur, die uns eine Story erzählen könnte über das bessere Leben oder wenigstens die schönere Wohnungsausstattung, und dann das: nichts als ein schwarzes Loch, nichts als peinliche Pausen, komische Stolpersteine, stumme Zwischenstücke. Pollocks Suff, van Goghs Ohr, Picassos Unterhosen, all das und noch viel mehr kann man über Künstler und ihr Leben erzählen, ohne dabei auch nur zu streifen, was ihre Kunst eigentlich bewirkt.“
Pressestimmen:
»In den Sumpf des kriterienlosen Wohlgefallens stößt Jörg Heiser mit einem erstaunlich erhellenden Buch. Man kann das Werk mit Gewinn als Überblick über interessante Gegenwartskünstler lesen.«
FAZ / Niklas Maak
»Jörg Heiser verfügt sowohl über einen klaren Verstand als auch über die Lust an schönen Geschichten und über die Begabung, beides mit einander so zu verbinden, dass der Leser immer weiter hineingezogen wird in den intelligenten Strudel seiner Sätze.«
Frankfurter Rundschau / Arno Widmann
»... anschaulich und begreiflich – das ist noch keinem vor ihm gelungen.«
Berliner Zeitung /Sebastian Preuss
»Aufregende Publikation.«
artnet.com
»Ein schlaues, lesenswertes Buch.«
monopol
»Heisers Argumentationen sind durchdacht; und weil sie sich nicht als ideologisch festgezurrte Klassifikation präsentieren, laden sie zum spielerischen und auch kritischen Weiterdenken ein.«
TAGESANZEIGER Zürich /20.06.07 / Barbara Basting
»Das Buch ist eine anregenden, von Geistesblitzen durchzuckte, vor Material strotzende Sammlung.«27.07.07 / Die Zeit
»Für alle, die sich für zeitgenössische Kunst interessieren, wird dieses Buch unverzichtbar sein.«
6.08.07/ Bücher
FAZ / Niklas Maak
»Jörg Heiser verfügt sowohl über einen klaren Verstand als auch über die Lust an schönen Geschichten und über die Begabung, beides mit einander so zu verbinden, dass der Leser immer weiter hineingezogen wird in den intelligenten Strudel seiner Sätze.«
Frankfurter Rundschau / Arno Widmann
»... anschaulich und begreiflich – das ist noch keinem vor ihm gelungen.«
Berliner Zeitung /Sebastian Preuss
»Aufregende Publikation.«
artnet.com
»Ein schlaues, lesenswertes Buch.«
monopol
»Heisers Argumentationen sind durchdacht; und weil sie sich nicht als ideologisch festgezurrte Klassifikation präsentieren, laden sie zum spielerischen und auch kritischen Weiterdenken ein.«
TAGESANZEIGER Zürich /20.06.07 / Barbara Basting
»Das Buch ist eine anregenden, von Geistesblitzen durchzuckte, vor Material strotzende Sammlung.«27.07.07 / Die Zeit
»Für alle, die sich für zeitgenössische Kunst interessieren, wird dieses Buch unverzichtbar sein.«
6.08.07/ Bücher

