![]() |
|||
»Was ist es für ein Gefühl, schwarz und arm zu sein?« Bewaffnet mit seinem Klemmbrett und Fragen wie dieser zieht Sudhir Venkatesh eines Tages los, um das Leben in einem berüchtigten urbanen Ghetto in den USA zu erforschen. Als ihn dort eine Gruppe Jugendlicher eine Nacht lang gewaltsam festhält, merkt er, dass er mit diesem Ansatz nicht weit kommen wird – und denkt um: Fast zehn Jahre lang kommt er immer wieder, lebt praktisch im Ghetto. Er freundet sich mit dem charismatischen Anführer der Drogengang an und erhält so spannende Einblicke in das Leben am Rand der Gesellschaft.
Sein Buch ist eine faszinierende Reportage aus einem Viertel, in dem mehr als 90 Prozent der Bewohner von Sozialhilfe leben. Wie lebt eine Gemeinschaft, die von Polizei, Regierung und städtischen Institutionen weitgehend aufgegeben wurde? Was sind die wirtschaftlichen Mechanismen in diesem Umfeld, wer kann womit Geld verdienen – und wie arbeitet eine Gang von Drogendealern? Venkateshs Erlebnisse sind spannend, ergreifend und komisch zugleich – ein faszinierender Einblick in eine fremde und dennoch durch und durch menschliche Welt.
Sein Buch ist eine faszinierende Reportage aus einem Viertel, in dem mehr als 90 Prozent der Bewohner von Sozialhilfe leben. Wie lebt eine Gemeinschaft, die von Polizei, Regierung und städtischen Institutionen weitgehend aufgegeben wurde? Was sind die wirtschaftlichen Mechanismen in diesem Umfeld, wer kann womit Geld verdienen – und wie arbeitet eine Gang von Drogendealern? Venkateshs Erlebnisse sind spannend, ergreifend und komisch zugleich – ein faszinierender Einblick in eine fremde und dennoch durch und durch menschliche Welt.
Pressestimmen:
»Bahnbrechende Studie«
KÖLNER STADT-ANZEIGER/ 28.08.08
»Manager bekommen hier die wichtigste Lektion für ihren Job in klaren Worten erklärt. Nämlich: Probleme erkennen und Entscheidungen treffen. Garantiert ohne Beraterfirlefanz und Meeting-Budenzauber.«
brandeins/10/08 Peter Felixberger
»Venkatesh schreibt rasant, anschaulich und mit der Authentizität des hautnahen Beobachters.«
MANAGER MAGAZIN/ 2008/11/ KLaus Werle
»Ein faszinierendes Buch darüber, wie eine Gesellschaft funktioniert, die von staatlichen Instanzen praktisch aufgegeben wurde.«
HANDELSBLATT/ 31.10.08/ Thomas Trösch
»Vielseitig und plausibel, gelegentlich etwas reißerisch, zeichnet Venkatesh die Stukturen einer quasifeudalistischen Gesellschaft auf, die ihren eigenen Regeln folgt.«
DIE ZEIT/ 20.11.08/Katharina Döbler
»Soziologisch wie menschlich einzigartige Beobachtungen und Erfahrungen«
DAS PARLAMENT/ 10.11.08 / Jörg von Bilavsky
»Auf exzentrische Weise subjektiv, engagiert, mit Leidenschaft erzählt«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / 13./14.12.08 / Peter Felixberger
»...eine bizarre Geschichte«
Süddeutsche Zeitung / 13.12.2008 / Peter Felixberger
»Forschungsbericht eines Insiders, spannend und atmosphärisch«
STERN/ 22.01.09
»Ein außerordentlich spannendes Sachbuch«
DER TAGESSPIEGEL/ 26.01.09/Kolja Mensing
»Spannend beginnt dieses Buch, und spannend bleibt es bis zum Schluss.«
St. Gallener Tagblatt / 26.01.09
KÖLNER STADT-ANZEIGER/ 28.08.08
»Manager bekommen hier die wichtigste Lektion für ihren Job in klaren Worten erklärt. Nämlich: Probleme erkennen und Entscheidungen treffen. Garantiert ohne Beraterfirlefanz und Meeting-Budenzauber.«
brandeins/10/08 Peter Felixberger
»Venkatesh schreibt rasant, anschaulich und mit der Authentizität des hautnahen Beobachters.«
MANAGER MAGAZIN/ 2008/11/ KLaus Werle
»Ein faszinierendes Buch darüber, wie eine Gesellschaft funktioniert, die von staatlichen Instanzen praktisch aufgegeben wurde.«
HANDELSBLATT/ 31.10.08/ Thomas Trösch
»Vielseitig und plausibel, gelegentlich etwas reißerisch, zeichnet Venkatesh die Stukturen einer quasifeudalistischen Gesellschaft auf, die ihren eigenen Regeln folgt.«
DIE ZEIT/ 20.11.08/Katharina Döbler
»Soziologisch wie menschlich einzigartige Beobachtungen und Erfahrungen«
DAS PARLAMENT/ 10.11.08 / Jörg von Bilavsky
»Auf exzentrische Weise subjektiv, engagiert, mit Leidenschaft erzählt«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG / 13./14.12.08 / Peter Felixberger
»...eine bizarre Geschichte«
Süddeutsche Zeitung / 13.12.2008 / Peter Felixberger
»Forschungsbericht eines Insiders, spannend und atmosphärisch«
STERN/ 22.01.09
»Ein außerordentlich spannendes Sachbuch«
DER TAGESSPIEGEL/ 26.01.09/Kolja Mensing
»Spannend beginnt dieses Buch, und spannend bleibt es bis zum Schluss.«
St. Gallener Tagblatt / 26.01.09

