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China ist im Begriff, die Welt auf den Kopf zu stellen. Um den Boom im eigenen Land nicht zu gefährden, brauchen die Chinesen dringend Rohstoffe. Da sie aus lukrativen Handelsgeschäften über Devisenreserven von über 1000 Milliarden US-Dollar verfügen, können sie fast jeden Preis bezahlen und westliche Konkurrenten problemlos ausstechen. Außerdem verknüpfen sie ihre Versorgungsinteressen mit geschickten politischen Strategien. In Zentralasien, im Nahen Osten und vor allem in Afrika ziehen sie ein Land nach dem anderen durch lukrative Angebote auf ihre Seite und entziehen diese Länder damit dem Einflussbereich des Westens. Gleichzeitig verringert sich die Kluft zwischen Arm und Reich: Noch nie wurden so schnell so viele Menschen der Armut entrissen.
Das ist der Beginn eines globalen Trends. Zum ersten Mal in der Geschichte steht der Westen einem ernsthaften Konkurrenten gegenüber – und plötzlich relativiert sich alles: unser wirtschaftlicher und politischer Einfluss und nicht zuletzt die westliche Wertorientierung.
Wenn Sie Frank Sieren als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur. Für alle weiteren Anfragen wenden Sie sich bitte an unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.
Das ist der Beginn eines globalen Trends. Zum ersten Mal in der Geschichte steht der Westen einem ernsthaften Konkurrenten gegenüber – und plötzlich relativiert sich alles: unser wirtschaftlicher und politischer Einfluss und nicht zuletzt die westliche Wertorientierung.
Wenn Sie Frank Sieren als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur. Für alle weiteren Anfragen wenden Sie sich bitte an unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.
Pressestimmen:
»Sierens Verdienst ist es im Jahr, in dem die Sommer-Olympiade großes Interesse an China weckt, den vielfältigen Strategien der Volksrepublik nachzuspüren und aufzuzeigen, wie sich das Land zum Global Player mausert. «
29.02.08/ HANDELSBLATT/ Christoph Rabe
»Sierens Erzählstil ist solide und unprätentiös ... Bestechend ist sein detailliertes Wissen über diplomatische Winkelzüge, ausführlich stellt er historische Zusammenhänge dar...«
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND/ 04.04.08/ Constantin Gillies
»Frank Sieren ist ein provokantes, aber sehr empfehlenswertes Buch über die Hintergründe und Ziele der Außenpolitik Pekings gelungen.«
DAS PARLAMENT / Aschot Manutscharjan/ 19.05.08
»Mit einer Mischung aus Reisebericht und Analyse liefert Sieren einen spannenden Einblick in Chinas globale Wirtschaftsstrategien. Die Analysen sind zugespitzt, aber dennoch überzeugend, vor allem dank des exzellenten Hintergrundwissens des Autors.«
WELT AM SONNTAG/ Martin Greive/ 18.05.08
»Wenn der Westen nicht mehr die Macht hat, internationale Spielregeln durchzusetzen, wäre es dann nicht besser, dieser liese sich auf die neuen Spielregeln ein? Das ist das Plädoyer des Autors, und jeder, der Verantwortung trägt im Westen, sollte dieses Buch zur Kenntnis nehmen ... Es ist zu hoffen, das der China-Schock dem Westen zu einer neuen Weltoffenheit und zur Einsicht in die zum Teil von ihm selbst erzeugten Widersprüche verhilft. «
FAZ/ Helwig Schmidt-Glintzer/ 24.06.08
»Sierens Buch ist packend, weil es Tatsachen vermittelt und nicht Vorurteile bedient.«
KIELER NACHRICHTEN/ 23.06.08, Ulrich Metschies
»Sieren weist zu Recht auf einen historischen Moment hin: Zum ersten Mal in der Weltgeschichte greift die Mehrheit der Menschen nach der Macht.«
RHEINISCHER MERKUR/ 10.07.08/Thomas Speckmann
»Das anschaulich und engagiert geschriebene Buch ... ist eine lohnenswerte Lektüre für alle, die sich ein fundiertes Bild von den Machtverschiebungen in der Welt machen wollen.«
WDR4/ 14.07.08/ Ingo Zander
»Sierens Buch ist packend, weil es Tatsachen vermittelt und nicht Vorurteile bedient.«
KIELER NACHRICHTEN/ 23.07.08/Ulrich Metschies
»Ein brillantes Buch.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG/ Marcus Engler, 04.08.08
»Er wirbt für einen Dialog mit den Mächtigen in Peking.«
SALZBURGER NACHRICHTEN/ 09.08.08/Helmut L. Müller
»Sierens neues Werk lebt von der Anschaulichkeit. Es ist eine Mixtur aus Reportage, Interview und historischer Analyse.«
HANDELSBLATT/ 01.10.08/Christoph Rabe
29.02.08/ HANDELSBLATT/ Christoph Rabe
»Sierens Erzählstil ist solide und unprätentiös ... Bestechend ist sein detailliertes Wissen über diplomatische Winkelzüge, ausführlich stellt er historische Zusammenhänge dar...«
FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND/ 04.04.08/ Constantin Gillies
»Frank Sieren ist ein provokantes, aber sehr empfehlenswertes Buch über die Hintergründe und Ziele der Außenpolitik Pekings gelungen.«
DAS PARLAMENT / Aschot Manutscharjan/ 19.05.08
»Mit einer Mischung aus Reisebericht und Analyse liefert Sieren einen spannenden Einblick in Chinas globale Wirtschaftsstrategien. Die Analysen sind zugespitzt, aber dennoch überzeugend, vor allem dank des exzellenten Hintergrundwissens des Autors.«
WELT AM SONNTAG/ Martin Greive/ 18.05.08
»Wenn der Westen nicht mehr die Macht hat, internationale Spielregeln durchzusetzen, wäre es dann nicht besser, dieser liese sich auf die neuen Spielregeln ein? Das ist das Plädoyer des Autors, und jeder, der Verantwortung trägt im Westen, sollte dieses Buch zur Kenntnis nehmen ... Es ist zu hoffen, das der China-Schock dem Westen zu einer neuen Weltoffenheit und zur Einsicht in die zum Teil von ihm selbst erzeugten Widersprüche verhilft. «
FAZ/ Helwig Schmidt-Glintzer/ 24.06.08
»Sierens Buch ist packend, weil es Tatsachen vermittelt und nicht Vorurteile bedient.«
KIELER NACHRICHTEN/ 23.06.08, Ulrich Metschies
»Sieren weist zu Recht auf einen historischen Moment hin: Zum ersten Mal in der Weltgeschichte greift die Mehrheit der Menschen nach der Macht.«
RHEINISCHER MERKUR/ 10.07.08/Thomas Speckmann
»Das anschaulich und engagiert geschriebene Buch ... ist eine lohnenswerte Lektüre für alle, die sich ein fundiertes Bild von den Machtverschiebungen in der Welt machen wollen.«
WDR4/ 14.07.08/ Ingo Zander
»Sierens Buch ist packend, weil es Tatsachen vermittelt und nicht Vorurteile bedient.«
KIELER NACHRICHTEN/ 23.07.08/Ulrich Metschies
»Ein brillantes Buch.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG/ Marcus Engler, 04.08.08
»Er wirbt für einen Dialog mit den Mächtigen in Peking.«
SALZBURGER NACHRICHTEN/ 09.08.08/Helmut L. Müller
»Sierens neues Werk lebt von der Anschaulichkeit. Es ist eine Mixtur aus Reportage, Interview und historischer Analyse.«
HANDELSBLATT/ 01.10.08/Christoph Rabe

