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Die gefühlte Ungerechtigkeit im Land nimmt dramatisch zu. Verstärkt wird der Unmut der breiten Bevölkerung noch durch die aktuelle Finanzkrise. Doch der Wunsch nach Gleichheit im Zeitlater der Individualisierung ist nicht nur illusorisch. Er ist auch gefährlich, denn unsere Demokratie muss Ungleichheit aushalten können.
Die Wirtschaftsexperten Michael Hüther und Thomas Straubhaar erklären, warum die Globalisierung Risiken birgt, aber auch Chancen auf mehr Wohlstand für alle. Um diese zu nutzen, brauchen wir einen starken, aber schlanken Staat, der Wettbewerb nicht überreguliert, sondern fördert. Die Politik muss den Bürgern klarmachen, dass ein Abschied von veralteten Strukturen kein Verzicht auf soziale Sicherheit bedeutet. Die Autoren fordern Beteiligungschancen für alle, etwa durch ein konsequent reformiertes Bildungssystem. Aber auch die Übernahme von mehr Verantwortung durch jeden Einzelnen.
Wenn Sie Herrn Prof. Hüther als Redner buchen möchten, kontaktieren Sie bitte die Econ Referenten-Agentur.
Die Wirtschaftsexperten Michael Hüther und Thomas Straubhaar erklären, warum die Globalisierung Risiken birgt, aber auch Chancen auf mehr Wohlstand für alle. Um diese zu nutzen, brauchen wir einen starken, aber schlanken Staat, der Wettbewerb nicht überreguliert, sondern fördert. Die Politik muss den Bürgern klarmachen, dass ein Abschied von veralteten Strukturen kein Verzicht auf soziale Sicherheit bedeutet. Die Autoren fordern Beteiligungschancen für alle, etwa durch ein konsequent reformiertes Bildungssystem. Aber auch die Übernahme von mehr Verantwortung durch jeden Einzelnen.
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Pressestimmen:
»Ein Top-Ökonom« süddeutsche.de über Michael Hüther
»Thomas Straubhaar ist einer der führenden deutschen Wirtschaftsexperten.«
Deutsche Welle über Thomas Straubhaar
»Krisen sind Zwischenstopps des Fortschritts. Auch die besten Regulierungen können Rezessionen und spekulative Blasen nicht verhindern.«
WELT AM SONNTAG , 01.03.09
»Eine mutige Streitschrift, die versucht, Schneisen der Orientierung in eine orientierungslose Zeit zu schlagen«
RHEINISCHER MERKUR, 12.03.09
»Eine mutige Streitschrift, die versucht, Schneisen der Orientierung in eine orientierungslose Zeit zu schlagen.«
Deutschlandfunk ,Christoph Birnbaum, 06.04.09
»Hüther und Straubhaar erfinden in ihrer Schrift nichts Neues, legen aber die Finger in viele Wunden, überwinden alte Scheinwidersprüche - wie den zwischen Staat und Markt -, engagieren sich leidenschaftlich für mehr Partizipationsgerechtigkeit und fordern die Deutschen auf, sich zur Freiheit zu bekennen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jochen Zenthöfer, 14.04.2009
»Kein bequemes, aber ein wichtiges Buch«
Hamburger Abendblatt, Matthias Iken, Oliver Schade, 06.06.09
»Thomas Straubhaar ist einer der führenden deutschen Wirtschaftsexperten.«
Deutsche Welle über Thomas Straubhaar
»Krisen sind Zwischenstopps des Fortschritts. Auch die besten Regulierungen können Rezessionen und spekulative Blasen nicht verhindern.«
WELT AM SONNTAG , 01.03.09
»Eine mutige Streitschrift, die versucht, Schneisen der Orientierung in eine orientierungslose Zeit zu schlagen«
RHEINISCHER MERKUR, 12.03.09
»Eine mutige Streitschrift, die versucht, Schneisen der Orientierung in eine orientierungslose Zeit zu schlagen.«
Deutschlandfunk ,Christoph Birnbaum, 06.04.09
»Hüther und Straubhaar erfinden in ihrer Schrift nichts Neues, legen aber die Finger in viele Wunden, überwinden alte Scheinwidersprüche - wie den zwischen Staat und Markt -, engagieren sich leidenschaftlich für mehr Partizipationsgerechtigkeit und fordern die Deutschen auf, sich zur Freiheit zu bekennen.«
Frankfurter Allgemeine Zeitung, Jochen Zenthöfer, 14.04.2009
»Kein bequemes, aber ein wichtiges Buch«
Hamburger Abendblatt, Matthias Iken, Oliver Schade, 06.06.09

