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Im Jahr 1826 steht der geniale Gartenarchitekt Hermann Fürst Pückler finanziell am Abgrund. Gemeinsam mit seiner geliebten Frau Lucie beschließt er, sich scheiden zu lassen und nach England zu reisen. Dort, im Land des wohlhabenden Adels, will er eine neue Gattin mit üppiger Mitgift suchen. Doch das Unternehmen steht unter keinem guten Stern. Die erste Dame, die dem Fürsten Hoffnungen macht, wird bei einem Pferderennen ermordet, die zweite – eine Theaterbekanntschaft – stirbt ebenfalls einen gewaltsamen Tod. Ist jede Frau, die sich mit Fürst Pückler einlässt, in Lebensgefahr?
Pressestimmen:
»Sehr überzeugend ist insbesondere die Sprache. Ralf Günther gelingt es mit eigenen Worten eindrucksvoll, Pücklers empfindsamen, ironischen, frivolen und freisinnigen Plauderton zu treffen, ohne in Nachäfferei zu verfallen.«
Lausitzer Rundschau, Felix Johannes Enzian, 03.03.10
»Wunderbar harmoniert die Sprache mit jener Zeit. Elegant, blumig, wirkt sie aber nie lächerlich.«
Ostthüringer Zeitung, Christiane Kneisel, 08.05.10
»Amüsant, elegant und teils beißend ironisch«
Rheinische Post, Heike Strate, 27.05.10
Lausitzer Rundschau, Felix Johannes Enzian, 03.03.10
»Wunderbar harmoniert die Sprache mit jener Zeit. Elegant, blumig, wirkt sie aber nie lächerlich.«
Ostthüringer Zeitung, Christiane Kneisel, 08.05.10
»Amüsant, elegant und teils beißend ironisch«
Rheinische Post, Heike Strate, 27.05.10

