Revolution 2.0

Wael Ghonim

» Die einflussreichste Persönlichkeit 2011« Time Magazine

Mit verbundenen Augen saß Wael Ghonim, Marketingchef von Google, 12 Tage im Gefängnis der ägyptischen Staatspolizei. Kaum war er wieder frei, wurden ihm vor laufender Kamera Bilder von getöteten Demonstranten gezeigt. Er brach in Tränen aus. Der Widerstand hatte ein neues Gesicht. Zum ersten Mal erzählt Ghonim von seinem Kampf gegen die ägyptische Regierung nach der Ermordung des Bloggers Khaled Said. Während der Protestbewegung gegen Präsident Mubarak gründete er die Facebook-Gruppe »We are all Khaled Said«, wo er zu Demonstrationen gegen das Regime aufrief. Zwei Wochen später trat Mubarak zurück. Wael Ghonim erklärt, warum eine Revolution in Ägypten unausweichlich war und was man daraus lernen kann: Er liefert die Blaupause dafür, wie wir Dinge verändern können – bis zur Revolution 2.0. 

€ 18,00 [D] € 18,50 [A], sFr 24,90
Revolution 2.0 - Wael Ghonim
Revolution 2.0 - Wael Ghonim
  • Politik/Internationale Politik
  • Hardcover
  • Klappenbroschur
  • 384 Seiten
  • Revolution 2.0
  • Aus dem Englischen übersetzt von Barbara Kunz.
  • ISBN-13 9783430201360
  • Erschienen: 16.01.2012

Pressestimmen

"'Revolution 2.0' ist mit Herzblut und Idealismus geschrieben, die Lektüre ist in jedem Fall eine Bereicherung."

WDR3, "Gutenbergs Welt", Martina Sabra, 15.07.2012

"ein bemerkenswerter Erfahrungsbericht von einem mutigen jungen Mann."

ORF fm.4, 15.03.2012

"eindrücklich und spannend"

Augsburger Allgemeine, Lea Thies, 10.03.2012

"(ein) Bericht, der uns so nah an eine ganz große Sache unserer Zeit heranlässt: die Facebook-Revolution."

Neue Ruhr Zeitung, Achim Beer, 11.02.2012

"Ist hoch spannend."

Kleine Zeitung, Ingo Hasewend, 05.02.2012

"(Gibt) den Phrasen von der 'Internet-Revolution' und der 'Facebook-Jugend endlich eine Geschichte."

Der Spiegel, Philipp Oehmke, 30.01.2012

"Es ist ein sehr persönlicher und doch um Objektivität ringender Erfahrungsbericht."

Die Rheinpfalz, Oliver Seifert, 28.01.2012

"'Revolution 2.0' besticht durch seine Authentizität und durch das Charisma, das Wael Ghonim ausstrahlt."

Deutschlandradio Kultur, Vera Linß, 27.01.2012

"Wael Ghonim ist inspirierend, sein Bericht macht Mut."

Deutschlandradio Kultur, 27.01.2012