How to be a woman

Caitlin Moran

Feministisch, bissig und klug - der Bestseller aus England

Es ist verdammt schwer, eine Frau zu sein. Caitlin Moran kann ein Lied davon singen. Als Teenager kämpfte sie mit unförmigen Damenbinden, rostigen Nassrasierern und schlechten Pornos, als Erwachsene scheitert sie grandios am Ideal der modernen Frau. Die ist schön und schlank, hat Kind und Karriere und ist natürlich immer komplett epiliert. Blödsinn, meint Caitlin Moran. Wir dürfen fett, faul und behaart sein, Hauptsache, wir haben Spaß, einen tragfähigen BH und die gleichen Rechte wie Männer. Alles, was ein Mann tun kann, darf eine Frau auch. Und gerne mit den Männern zusammen – denn Feminismus ohne Männer ist todlangweilig.

€ 16,99 [D] € 17,50 [A], sFr 23,90
How to be a woman - Caitlin Moran
How to be a woman - Caitlin Moran
  • Humor Gesellschaft
  • Hardcover
  • Klappenbroschur
  • 384 Seiten
  • How to be a woman
  • Aus dem Englischen übersetzt von Susanne Reinker.
  • ISBN-13 9783550080029
  • Erschienen: 16.04.2012

Pressestimmen

"In diesem Buch steckt echter Mut."

The Guardian, 05.03.2014

"Dieses Buch ist eine Freude."

The Observer, 05.03.2014

"Das neue feministische Standardwerk."

The Times, 05.03.2014

"Mit 'How to be a Woman' legt sie in schnoddriges, undogmatisches Buch im Geschlechterkampf vor."

taz, 08.07.2012

"Ein Buch, das trotz seines ernsten Anliegens wirklich Spaß macht."

Main-Echo, 16.06.2012

"Die britische Autorin Caitlin Moran will Feminismus massentauglich machen. Ihre schärfste Waffe: der Witz"

Falter, 13.06.2012

"Mit diesem Buch macht Feminismus Spaß."

Hamburger Abendblatt, Armgard Seegers, 11.05.2012

"Ihr Buch ist ein Appell an alle Frauen, mitzumischen."

WESTDEUTSCHE ALLGEMEINE ZEITUNG , Britta Heidemann, 04.05.2012

"Hier schreibt eine Rebellin mit Humor."

Petra, 01.05.2012

"Es ist von der ersten Zeile an eine Lust zu lesen, wie Caitlin Moran sich aufregen kann."

Brigitte, Meike Schnitzler, 12.04.2012

"Caitlin Moran ist die witzigste Feministin, die je ernsthaft über Gleichberechtigung nachgedacht hat."

Annabelle, Barbara Achermann, 04.04.2012