Das zerstörte Leben des Wes Trench

"Gauner, Romantiker und eine alles beherrschende Natur - Tom Cooper erzählt vom guten alten Süden in einer ganz eigenen, fesselnden Sprache." Nic Pizzolatto, Autor der TV-Serie TRUE DETECTIVE

Als Hurrikan Katrina mit den Südstaaten der USA fertig ist, hat Wes Trench alles verloren. Er ist kaum erwachsen, und doch erscheint es ihm, als sei sein Leben schon vorbei. Weil er es zu Hause nicht länger aushält, heuert Wes beim Shrimper Lindqvist an. Der alte Fischer ist noch übler dran: Was er fängt, reicht kaum zum Leben, ein Ölteppich bedroht die Küste, und zu allem Unglück ist ihm auch noch die Armprothese gestohlen worden. Besessen von der Idee, in den Sümpfen der Küste einen Schatz zu finden, fährt er immer wieder mit seinem Boot raus. Auch die gefährlich durchgeknallten Toup-Brüder, deren Grasplantagen er zu nahe kommt, können ihn nicht davon abhalten. Wes genießt die Freiheit an Lindqvists Seite und fasst allmählich neuen Mut, bis ihn ein weiterer Schicksalsschlag zu einer Entscheidung zwingt. Ein großer Roman, der packend und mit viel Liebe zu seinen störrischen, gebeutelten Figuren von Verlust erzählt und davon, was es heißt, allen Widrigkeiten zum Trotz immer wieder aufzustehen.

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Das zerstörte Leben des Wes Trench - Tom Cooper
Das zerstörte Leben des Wes Trench - Tom Cooper
  • Internationale Literatur
  • Hardcover
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • 384 Seiten
  • The Marauders
  • Aus dem Amerikanischen übersetzt von Peter Torberg.
  • ISBN-13 9783550080968
  • Erschienen: 12.02.2016
  • Leseprobe
  • 300 DPI
  • U4

Pressestimmen

""Tom Coopers Roman lässt die Tragikomik der Charaktere ohne viele Kunstgriffe wirken... Durch den schwarzen Humor schimmert immer die erdrückende Ausweglosigkeit des Lebens.""

Süddeutsche Zeitung, Nicolas Freund, 24.02.2016

"Berührende Geschichte übers Erwachsenwerden."

Superillu, 18.02.2016

"Düster, spannend - und extrem lesenswert."

Göttinger Tageblatt, Martina Sulner, 13.02.2016

"Fesselnd und mit einem Witz so schwarz wie das Öl."

Kreiszeitung, Rolf Stein, 12.02.2016

"Tom Cooper hat einen starken Roman über die Menschen in der Sumpflandschaft des Bayou geschrieben."

Südwest Presse, Jürgen Kanold, 29.04.2016

"Ein sehr gelungener, sehr komplexer und gleichzeitig unterhaltsamer Roman."

Der Freitag, Thomas Wörtche, 21.04.2016

"Witzig, schräg und unterhaltsam: ein gelungenes Debüt des Autors!"

NZ Nürnberger Zeitung, Christiane Fritz, 15.04.2016

"Tom Cooper hat mit seinem Debütroman ein starkes Stück amerikanischer Literatur vorgelegt."

in München, Rainer Germann, 15.04.2016

"Ein wunderbarer Roman, mitreißend, wütend, komisch, und sprachlich beeindruckend."

Münchner Merkur, Roswitha Glawe, 09.04.2016

"Ein Blues wie von Mississippi Moaner, ein Buch wie für die Cohen Brothers."

mare. Die Zeitschrift der Meere, Holger Teschke, 05.04.2016

"Ein autosubversiver Country Noir vielleicht, aber auf jeden Fall ein großartiger Roman."

Plärrer. Das Stadtmagazin, Christine Fenzl, 01.04.2016

"Packend und teilweise brüllend komisch."

Freie Presse, Ute Krebs, 01.04.2016

"Wie ein Blues voll schrulliger, skurriler Figuren."

Buchmedia, Patricia Brooks, 01.04.2016

"Mit tragisch-komischen Humor begleitet US-Autor Tom Cooper seine Figuren in TV-artigen Kurzkapiteln rasant, stil-und faktensicher durch die glühende Golfhitze ins Verderben."

Frankfurter Neue Presse, Thomas Neubacher-Riens, 23.03.2016

"Der ganze Roman ist durchdrungen von einer Lust am Erzählen, an der Sprache, die roh und feingeschliffen zugleich, in ihren besten Momenten an den frühen T.C. Boyle erinnert."

Der Tagesspiegel, Giacomo Maihofer, 28.02.2016

"Cooper gelingen feinste Einblicke ins Leben des poor white trash."

journal Frankfurt, 23.02.2016