Die Macht der Nacht

DJ – Weltstar – Kultfigur

Die Nächte beginnen oft im Morgengrauen – mitten in der Pampa am anderen Ende der Welt oder in einem Club einer angesagten Metropole. Gefeiert und getanzt wird tagelang, das ganze Leben ist eine endlose Party: laute Musik, viel Alkohol und Drogen. Mittendrin DJ Number One, Westbam, Partymacher und Philosoph der Dance-Kultur und Herrscher an den Turntables. Die Macht der Nacht ist seine persönliche Geschichte des Nachtlebens vom Anfang der Achtziger Jahre bis heute. Und eine so noch nie erzählte Geschichte der Musik – über die letzten Tage von Rock ‘n‘ Roll bis hin zur Techno-Postmoderne.
Westbam war einer Ersten, der in den frühen Achtzigern nicht nur Platten aneinanderreihte, sondern mixte und damit die DJ-Kultur in Deutschland begründete. Als Punkrocker spielte er Bass bei den Genialen Dilettanten. Bei seinem ersten Gig als DJ hatte er keine eigenen Platten, aber bereits einen Manager. Er spielte ein bisschen Krieg mit DAF auf dem Pukkelpop-Festival und mixte drei Tapes für die erste Loveparade. Hier erzählt Westbam erstmals seine persönliche Geschichte, vom tiefsten Underground im Penny-Lane-Friseursalon bis hin zu Mark ’Ohs Schlager-Technohit Tears Don’t Lie, von frühen Vorort-Raves in England bis hin zu exzessiven Partys in Rotterdam, von der Zeit der kollektiven Glückssuche nach dem Mauerfall bis zu den Tagen, als alles Pop wurde.

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Die Macht der Nacht -  Westbam
Die Macht der Nacht -  Westbam
  • Biographie/Autobiographie
  • Hardcover
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • 320 Seiten
  • ISBN-13 9783550080685
  • Erschienen: 06.03.2015
  • Leseprobe
  • 300 DPI

Pressestimmen

Knallt, das Buch.

musikexpress, 12.03.2015

Das autobiographische Buch "Die Macht der Nacht" enthält seine musikalischen Erinnerungen, als einen kleine Kulturgeschichte der elektronischen Tanzmusik erzählt. "High five, Alter, was für ein Fest!"

Badische Zeitung, Oliver Seifert, 10.03.2015

Man hört dieses Buch genauso sehr, wie man es liest.

FAS, Tobias Rüther, 08.03.2015

Ein sehr lesenswertes Sittengemälde der vergangenen 30 Jahre Popkultur.

Stuttgarter Zeitung, Ingmar Volkmann, 08.03.2015

Westbam hat seine Autobiographie selbst geschrieben: "Texte schreiben hat etwas sehr Beglückendes". Und das Buch liest sich wirklich anständig.

Tagesspiegel, Gerrit Bartels, 06.03.2015

Wirklich beeindruckend an Westbams Buch ist, wie er seine eigene Bedeutung für das Nachtleben der neunziger Jahre fasst und als Geschichte erzählt.[...] ein enorm gut lesbares Buch.

ZEIT, Moritz von Uslar, 05.03.2015

Westbam erzählt so locker daher, als habe er seine Erinnerungen in ein Aufnahmegerät diktiert und später abgeschrieben.

Berliner Zeitung, Susanne Lenz, 04.03.2015