Ich heiße nicht Miriam

Ein großer, bewegender Roman voller Mut und Hoffnung

An ihrem 85. Geburtstag bekommt Miriam Guldberg von ihrer Familie einen silbernen Armreif geschenkt, in den ihr Name eingraviert ist. Beim Anblick entfährt ihr der Satz: „Ich heiße nicht Miriam“. Niemand in ihrer Familie kennt die Wahrheit über sie. Niemand in ihrer Familie ahnt etwas von ihren Wurzeln. Doch an diesem Tag lassen sich die Erinnerungen nicht länger zurückhalten, und sie erzählt zum ersten Mal von ihrem Leben als Roma unter den Nazis, im KZ und als vermeintliche Jüdin in Schweden.

€ 20,00 [D] € 20,60 [A]
» In den Warenkorb legen

Lieferzeit 3 - 4 Werktage

Versand & Lieferung

Ich heiße nicht Miriam - Majgull Axelsson
Ich heiße nicht Miriam - Majgull Axelsson
  • Internationale Literatur Frauenunterhaltung
  • Hardcover
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • 576 Seiten
  • Jag heter inte Miriam
  • Aus dem Aus dem Schwedischen übersetzt von Christel Hildebrandt.
  • ISBN-13 9783471351284
  • Erschienen: 23.10.2015
  • Leseprobe
  • 300 DPI
  • U4

Pressestimmen

"Axelssons Roman geht sehr nahe und ist einfühlsam geschrieben."

Ostsee Zeitung, Nele baumann, 11.02.2016

Majgull Axelssons Buch fesselt den Leser nicht einfach; es kettet in fest.Es verlangt mehrmals gelesen zu werden, will man alle Geschichten darin komplett erfassen.

Generalanzeiger Bonn, Wolfgang Pichler, 23.01.2016

Die Autorin Majgull Axelsson hat ein großartiges Werkt geschrieben, stimmig inszeniert und nachvollziehbar, vorsichtig und zurückhaltend im Wechsel mit Bildern des Grauens.

Reutlinger General-Anzeiger, 23.01.2016

Fazit: unbedingt lesen.

Wetzlarer Neue Zeitung, Klaus P. Andrießen, 23.12.2015

Ein intensives, spannendes Buch!

Wienerin, 01.12.2015

Ein sehr lesenswertes Buch, das Geschichte hautnah erlebbar macht.

Nürnberger Nachrichten, Michaela Höber, 28.11.2015

Absolut lesenswert.

Ruhr Nachrichten, Beate Rottgardt, 26.11.2015

Dank des distanzierten, elegant gewundenen Schreibstils der schwedischen Autorin Majgull Axelsson gerät ihr Frauenschicksal aber nicht zum Holocaust-Kitsch, sondern wird zu einer spannennden Reflexion über erzwungene und selbst getroffene Entscheidungen.

Münchner Merkur, 16.04.2016