Ich war ein Salafist

Ein Insiderblick in die deutsche Salafisten-Szene

Er begleitete den Salafisten-Prediger Pierre Vogel auf der Pilgerfahrt nach Mekka, war die rechte Hand des Islamisten-Führers Sven Lau: Dominic Musa Schmitz konvertierte als 17-Jähriger zum Islam und war tief in den Zirkeln der deutschen Salafisten-Szene verankert. Mit professioneller Propaganda warb er neue Anhänger, einige seiner Brüder kämpften für den „Islamischen Staat“. Doch als er seinen besten Freund, einen Nicht-Muslim, im Namen Allahs verstoßen muss, beginnt er sich Fragen zu stellen. Kann ein Glaube mit so vielen Dogmen richtig sein? Schritt für Schritt löst er sich von seinen radikalen Brüdern. In seinem Buch erzählt Dominic Musa Schmitz, warum ein radikaler Islam für junge Deutsche attraktiv ist, wie er die Zeit in Salafisten-Kreisen erlebte: geprägt von Hass, bigotter Heuchelei und dem unbedingten Willen zum Gehorsam. Dieser hochaktuelle Bericht eines ehemaligen deutschen Salafisten zeigt dem Leser aus nächster Nähe, was junge Erwachsene dazu bewegt, sich zu radikalisieren, und wie das gefährliche Salafisten-Netzwerk – mitten unter uns – funktioniert.

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Ich war ein Salafist - Dominic Musa Schmitz
Ich war ein Salafist - Dominic Musa Schmitz
  • Wissen & Werte Erzählendes Sachbuch Memoir Politik/Internationale Politik Gesellschaft
  • Hardcover
  • Klappenbroschur
  • 256 Seiten
  • ISBN-13 9783430202138
  • Erschienen: 12.02.2016
  • Leseprobe
  • 300 DPI
  • U4

Pressestimmen

„Plastisch, oft kurzweilig, unterhaltsam erzählt Schmitz von der schleichenden Gehirnwäsche. Ein empfehlenswertes Buch für jeden, der verstehen will, warum gerade junge Menschen der salafistischen Ideologie anheimfallen. Und es ist ein spannender Insiderbericht über die salafistische Szene.“

Deutschlandfunk, Manfred Götzke, 04.04.2016

Bei der Lektüre dieses Buches hat es bei mir Klick gemacht. Ein sehr lesenswertes Buch – unglaublich faszinierend zu lesen.

Markus Lanz, 01.03.2016

„Schmitz berichtet in erschreckender Offenheit über sein Leben unter Salafisten und gewährt seltene Einblicke in die islamistische Parallelwelt.(...) Die Stärke des Buches ist seine Authentizität – ein mutiges, wichtiges Buch.“

Die Welt, Dietrich Alexander, 13.02.2016