Warum es die Welt nicht gibt

"Eine großartige Gedankenübung" Slavoj Žižek

Eine kluge Betrachtung der Welt, in der es neben Hegel, Schelling und Wittgenstein auch um die Existenz von Einhörnern auf der Rückseite des Mondes sowie um die Simpsons und Lars von Trier geht.

Markus Gabriel, Deutschlands jüngster Philosophieprofessor, widmet sich den schwindelerregend großen Fragen der Menschheit. Dass es die Welt nicht gibt, ist eine alte Weisheit, die aber noch immer niemand richtig verstanden hat. Denn meistens wird daraus geschlossen, dass es dann eben gar nichts gibt. Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation legt Gabriel dar, dass es zwar nichts gibt, was es nicht gibt – die Welt aber unvollständig ist. Wobei eine gute Prise Humor durchaus dabei hilft, sich mit den Abgründen des menschlichen Seins auseinanderzusetzen.

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Warum es die Welt nicht gibt - Markus Gabriel
Warum es die Welt nicht gibt - Markus Gabriel
  • Wissen & Werte
  • Hardcover
  • gebunden mit Schutzumschlag
  • 272 Seiten
  • ISBN-13 9783550080104
  • Erschienen: 10.06.2013
  • Leseprobe
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  • 300 DPI

Pressestimmen

""Markus Gabriel zeigt mit Verve, wie man abseits akademischer Einhegungen zentrale philosophische Fragen ohne Abstriche verhandeln kann."

FAZ, Hannah Lühmann, 24.07.2013

Es (das Buch) macht große Lust, sich Fragen nach Wirklichkeit, Religion und Sinn zu stellen..."

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 21.07.2013

"Unterhält auf das Klügste."

Morgenpost Sachsen, 19.07.2013

"Ein wirklich grandioses Buch."

BR3 "Mensch Otto!", Thorsten Otto, 17.07.2013

"Gabriel erklärt verständlich und sehr amüsant seine Sicht auf die Welt (die es ja nicht gibt).

Österreich, 13.07.2013

"Ein Buch, bei dem man sich freuen kann, dass es vergangene Woche in der Spiegel-Bestsellerliste auftauchte."

taz.de, Tim Caspar Boehme, 06.07.2013

"Gabriel (hat) fraglos das Zeug, zu einem Stern in der Wissenschaft zu werden."

Aachener Zeitung/ Nachrichten, Axel Borrenkott, 03.07.2013

"Ein engagiertes Plädoyer für den Mut zur Sinnfrage und für mehr Vielfalt in der Wissenschaft."

General-Anzeiger, 02.07.2013

"Mit intellektuellem Witz und Lust an der gedanklichen Provokation untersucht er die ewigen Fragen der Menschheit."

Der Spiegel, Roman Leick, 01.07.2013

"Eine großartige Gedankenübung."

www.gaiamedia.org, Slavoj Žižek, 01.07.2013

"Gabriel hat den spannenden Krimi geschrieben, der gute Philosophie ja immer auch ist."

Die Literarische Welt, Jan Küveler, 29.06.2013

"Er befreit von der Schüchternheit vor großen Fragen, und das mit Witz und manch kessem Seitenhieb."

KulturSPIEGEL, Johannes Saltzwedel, 24.06.2013

"Das schwungvoll geschriebene Werk ist von dem Ehrgeiz getragen, eine eigene Philosophie in Grundzügen zu entwickeln."

NZZ, Uwe Justus Wenzel, 11.06.2013

"Mit Freude an geistreichen Gedankenspielen, Sprachwitz und Mut zur Provokation."

Schwaben Echo, 11.06.2013

"Das Buch hat Wucht und macht zugleich Spaß ... Man wird noch viel von Markus Gabriel hören."

Süddeutsche Zeitung, Johan Schloemann, 10.06.2013