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Er ist der netteste Kerl auf Erden – und genau das ist sein Problem. Als Martin Kihn einsieht, dass seine freundliche und hilfsbereite Art sein Leben ruiniert, entschließt er sich zu einer ungewöhnlichen Mission: Innerhalb eines Jahres will er sich in ein echtes Arschloch verwandeln. Doch wird er damit glücklich und erfolgreich?
Martin Kihn hat keine Lust mehr, ein netter Typ zu sein. Denn mal ehrlich, was hat ihm das genützt? Für seine Nachbarn ist er seit Jahren Luft, sein Hund speist fürstlicher als er und in seiner Firma wird er von einem zehn Jahre jüngeren Kollegen gedemütigt, der ihn auf der Karriereleiter längst überholt hat. Deshalb entwickelt Kihn einen teuflischen Plan: Er beschließt, tougher zu werden, gewiefter, gerissener, gemeiner. Er will alle Techniken und Spielarten der Manipulation, der Hochstapelei und Täuschung erlernen, die Leute wie Donald Trump nach oben gebracht haben. Urkomisch und hinreißend niederträchtig schildert Kihn seine wundersame Wandlung vom Paulus zum Saulus und zeigt, wie die Welt sich schlagartig für ihn ändert. Ein erfrischender und höchst unterhaltsamer Selbstversuch, der außerdem ungeahnte Impulse für das eigene soziale Handeln liefert.
Martin Kihn hat keine Lust mehr, ein netter Typ zu sein. Denn mal ehrlich, was hat ihm das genützt? Für seine Nachbarn ist er seit Jahren Luft, sein Hund speist fürstlicher als er und in seiner Firma wird er von einem zehn Jahre jüngeren Kollegen gedemütigt, der ihn auf der Karriereleiter längst überholt hat. Deshalb entwickelt Kihn einen teuflischen Plan: Er beschließt, tougher zu werden, gewiefter, gerissener, gemeiner. Er will alle Techniken und Spielarten der Manipulation, der Hochstapelei und Täuschung erlernen, die Leute wie Donald Trump nach oben gebracht haben. Urkomisch und hinreißend niederträchtig schildert Kihn seine wundersame Wandlung vom Paulus zum Saulus und zeigt, wie die Welt sich schlagartig für ihn ändert. Ein erfrischender und höchst unterhaltsamer Selbstversuch, der außerdem ungeahnte Impulse für das eigene soziale Handeln liefert.
Pressestimmen:
»Hinreißend niederträchtig«
in / 24.04.08
»Martin Kihn führt auf sehr amüsante Weise durch die Stadien des Arschloch-Werdens.«
Kurier Wien/ 12.04.08
»Lustig, selbstironisch und durchaus praktisch.«
Blick / 16.04.08
»Witziger Selbstversuch!«
JOY 05/2008
»Bissig und sehr, sehr lustig!«
TV Movie 09/08
»Asshole ist eine hübsche Parodie jener Erfolgsratgeber, die einem in sieben Tagen zur Million, zur großen Liebe oder zur Konzernspitze verhelfen wollen.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG/ Verena Mayer/ 14./15.06.08
in / 24.04.08
»Martin Kihn führt auf sehr amüsante Weise durch die Stadien des Arschloch-Werdens.«
Kurier Wien/ 12.04.08
»Lustig, selbstironisch und durchaus praktisch.«
Blick / 16.04.08
»Witziger Selbstversuch!«
JOY 05/2008
»Bissig und sehr, sehr lustig!«
TV Movie 09/08
»Asshole ist eine hübsche Parodie jener Erfolgsratgeber, die einem in sieben Tagen zur Million, zur großen Liebe oder zur Konzernspitze verhelfen wollen.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG/ Verena Mayer/ 14./15.06.08

