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Angeln ist Einssein mit der Natur. Dazu gehört nicht nur die Landschaft im Spiegel der Jahreszeiten, sondern auch das Eintauchen in ein anderes Zeitmaß. Andreas Möller nimmt den Leser mit an die Mecklenburgische Seenplatte und lässt ihn teilhaben an Momenten der Muße, des vollkommenen Glücks und des Wartens auf das große Abenteuer.
Ein Sommermorgen des Jahres 1986, an einem Fluss in Mecklenburg. Das Wasser ist voller Geheimnisse, wenn man gerade zwölf geworden ist und mit der Angel am Ufer sitzt. Bis sich der Fang eines Fisches ankündigt, der einen aus dem Tagtraum reißt und auf den Vater blicken lässt. Dann kann dieser Morgen zu einem besonderen Erlebnis werden, das man auch zwanzig Jahre später nicht vergessen hat. In seinem außergewöhnlichen Buch erzählt Andreas Möller vom Angeln auf Schleie und Hechte, von der Schönheit alter Korkposen, dem Zelten auf dem Darß und der ersten Zigarette im Schilf. Er zeichnet das Bild einer Kindheit und Jugend zwischen Großstadt und Land - und ergründet die Sehnsucht nach einem Leben in beiden Welten.
Ein Sommermorgen des Jahres 1986, an einem Fluss in Mecklenburg. Das Wasser ist voller Geheimnisse, wenn man gerade zwölf geworden ist und mit der Angel am Ufer sitzt. Bis sich der Fang eines Fisches ankündigt, der einen aus dem Tagtraum reißt und auf den Vater blicken lässt. Dann kann dieser Morgen zu einem besonderen Erlebnis werden, das man auch zwanzig Jahre später nicht vergessen hat. In seinem außergewöhnlichen Buch erzählt Andreas Möller vom Angeln auf Schleie und Hechte, von der Schönheit alter Korkposen, dem Zelten auf dem Darß und der ersten Zigarette im Schilf. Er zeichnet das Bild einer Kindheit und Jugend zwischen Großstadt und Land - und ergründet die Sehnsucht nach einem Leben in beiden Welten.
Pressestimmen:
»Mit beeindruckender Sicherheit hält Möller über weite Strecken seines Buches einen Ton, der die Geschichte gleichsam trägt, die Poesie der Landschaft einfängt. Dass dies ohne Sentimentalität oder Schwärmerei gelingt, ist eine besondere Kunst - Natur ist hier nie bloße Kulisse, ist immer auch ein Schauplatz von Entscheidungen.«
FAZ, 15.09.09, Matthias Weichelt
»Man meint den Herzschlag des Erzählers zu spüren. Möller erinnert an eine Zeit, als man in der Natur erwachsen wurde. Da waren nicht Fachbücher, sondern Berührungen und Gerüche die Lehrmeister.«Frankfurter Rundschau, 20.9.2009, Viktor Funk
»Dem 1974 in Rostock geborenen Autor Andreas Möller gelingt es, mit einem ruhigen, fließenden Erzählton eine kleine Phänomenologie des Angelns in poetischer Gestalt zu formen. […] In dieser Diskrepanz zwischen stillen Gewässern und unsichtbaren politischen Stürmen, zwischen Idylle und jähen Veränderungen liegt der Reiz der Erzählung. Andreas Möller betrachtet das Leben in der DDR aus einer völlig unbekannten, überraschenden und höchst privaten Perspektive: der des Angelns.« Deutschlandradio Kultur, 9.7.2009, Ursula März
»Angeln fand ich nie besonders spannend, aber so wie Andreas Möller in Traumfang es in Worte fasst, wird es spektakulär.«
BuchMarkt Mai 2009, Susanna Wengeler
»Traumfang ist ein Buch von der Kraft und Schönheit der Natur. Und vom Angeln natürlich. Das mag naiv klingen. Aber Möller lädt genau dazu ein: endlich mal wieder ein Buch zu lesen, sich der Geschichte anzunehmen und einfach ganz naiv darin zu verlieben.«
Die Welt, 23.5.2009, Anne Klesse
»In einer Mischung aus nachdenklichem Erinnern und dezenter literarischer Überhöhung wird eine Kindheit in Mecklenburg in den 80er-Jahren geradezu sinnlich erfahrbar… Es ist die Erinnerung an eine verlorene Zeit — in der Tradition der deutschen Romantik, aber auch im Sinne Prousts —, eine Zeit kindlicher Geborgenheit, der Schönheit der Natur, eine Zeit der Abenteuer und der Stille, der Nachdenklichkeit und der Träume. «
Ostsee-Zeitung, 26.5.2009, Wolfgang Gabler
»Hätte ich nicht gerade Andreas Möllers Geschichte vom Angeln gelesen, so würde ich diese befremdliche Leidenschaft, die unter dem Namen Angelsport überwiegend von männlichen Menschen ausgeübt wird, auch weiterhin bei den urzeitlich-atavistischen Mythen abheften ... Aber das hier ist was anderes. Traumfang, das erste Buch des Berliner Journalisten und Wissenschaftlers Andreas Möller, ist keine Hymne auf das Angeln. Es ist nicht mal besonders romantisch. Von Verklärung keine Spur. Dafür hat es Hand und Fuß – pardon: Rute und Köder, lässt daher durch poetische Nüchternheit, Genauigkeit der Beschreibung und Tiefenschärfe eine Menge Bücher gleichaltriger Autoren – Möller ist 1974 in Rostock geboren – weit hinter sich.«
WDR 3 / 3.7.2009, Beatrix Langner
»20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer achtet man als Leser eines Buches, dessen Autor in Rostock geboren wurde, auf kleine Hinweise die einem die Wendezeit aus Anglersicht – aus der Sicht eines damals 14-, 15-Jährigen – begreifbar machen. Auf diese politische Ebene begibt sich Andreas Möller erfreulich selten.«
NDR Kultur, 27.4.2009, Martina Kothe
»Seine Worte zeichnen so starke Bilder, dass Mensch und Natur miteinander verschmelzen... Traumfang vereint Abenteuer und Romantik in ihrer ursprünglichsten Form.«
Blinker, August 2009
»Ein Buch, das nicht zuletzt voll ist mit Geschichten über das Angeln – und wenn Sie es lesen, was ich unbedingt rate, dann werden Sie danach angeln wollen. Versprochen.«
MDR Figaro, 26.7.2009, Katrin Schumacher
»Traumfang – ein Buch über eine große Leidenschaft, das Plädoyer für ein entschleunigtes Leben, das die Sinne schärft, die Hommage an einen Vater und die lustvolle Jagd auf Hecht, Schlei und Barsch.«RBB Inforadio, 10.5.2009, Marianne Mielke
»Er beschwört die Natur, den Ursprung, die Einfachheit. Die Moral des Buches: Es kommt nicht auf die Beute an. Und: Das meiste geschieht, wenn nichts geschieht.«
Main-Echo, 01.08.09, Kim Kirchner/Susanne von Mach
»Was will nun gerade ich mit diesem Buch? Ich angle nicht, lebte fast immer in Städten, im Westen ... Die Traumfang-Geschichte ist anders. Sie ist mir nah – weil Andreas Möller nichts ausblendet: nicht die Enge, und nicht die Sehnsucht nach Freiheit … Mit solchen Augenblicken balanciert der Autor sein Natur-Idyll souverän wieder Richtung Politik. Andreas Möller erzählt so klar, so gefühlsgenau, dass ich – zum ersten Mal – jenes Chez-Nous nachvollziehen kann – jenes: damals, im Osten.«
MDR Figaro, 26.08.09, Rachel Gehlhoff
»Andreas Möller erzählt sensibel über eine harmonische Vater-Sohn-Beziehung, die das Weltbild des Jüngeren nachhaltig prägte. Dieser Blick auf die eigene Privatsphäre spart die Sicht auf die DDR nicht aus.«
Ostthüringer Zeitung, 8.8.2009, Annerose Kirchner
»Derzeit lese ich mit großem Vergnügen Traumfang von Andreas Möller. Der Autor ist wie ich Mecklenburger und erzählt, wie das im Untertitel völlig zutreffend angekündigt wird, Eine Geschichte vom Angeln, bei der ich immer wieder schmunzeln muss. Auch wenn ich seit zehn Jahren in Berlin lebe, bleibe ich doch Mecklenburger. Und Möllers Geschichte aus der alten Heimat weckt in mir manche Erinnerung.«
Berliner Zeitung, 16.5.2009, Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk
»Andreas Möller versteht es, auf großartige Weise einfühlsame Worte zu finden, mit denen die Leserschaft in eine Welt eintaucht, die sie vielleicht längst vergessen glaubte und in der sie sich plötzlich selbst wiederfindet.«ESOX, November 2009
»Eine Liebeserklärung an die Natur und eine anrührende Vater-Sohn-Geschichte. Beides beschreibt er so sinnlich, dass man einfach den ruhigen, fließenden Erzählton genießen kann. Die Ostsee bei Rostock und der mecklenburgische See, man kann sie sehen und fast riechen, wenn man dieses Buch liest. Die politischen Umwälzungen lässt der 1974 geborene Möller nur im Hintergrund mitschwingen. Er hält seine konsequent persönliche Perspektive bis zum Schluss durch.«
Financial Times Deutschland, 16.12.09, Jens Tartler
FAZ, 15.09.09, Matthias Weichelt
»Man meint den Herzschlag des Erzählers zu spüren. Möller erinnert an eine Zeit, als man in der Natur erwachsen wurde. Da waren nicht Fachbücher, sondern Berührungen und Gerüche die Lehrmeister.«Frankfurter Rundschau, 20.9.2009, Viktor Funk
»Dem 1974 in Rostock geborenen Autor Andreas Möller gelingt es, mit einem ruhigen, fließenden Erzählton eine kleine Phänomenologie des Angelns in poetischer Gestalt zu formen. […] In dieser Diskrepanz zwischen stillen Gewässern und unsichtbaren politischen Stürmen, zwischen Idylle und jähen Veränderungen liegt der Reiz der Erzählung. Andreas Möller betrachtet das Leben in der DDR aus einer völlig unbekannten, überraschenden und höchst privaten Perspektive: der des Angelns.« Deutschlandradio Kultur, 9.7.2009, Ursula März
»Angeln fand ich nie besonders spannend, aber so wie Andreas Möller in Traumfang es in Worte fasst, wird es spektakulär.«
BuchMarkt Mai 2009, Susanna Wengeler
»Traumfang ist ein Buch von der Kraft und Schönheit der Natur. Und vom Angeln natürlich. Das mag naiv klingen. Aber Möller lädt genau dazu ein: endlich mal wieder ein Buch zu lesen, sich der Geschichte anzunehmen und einfach ganz naiv darin zu verlieben.«
Die Welt, 23.5.2009, Anne Klesse
»In einer Mischung aus nachdenklichem Erinnern und dezenter literarischer Überhöhung wird eine Kindheit in Mecklenburg in den 80er-Jahren geradezu sinnlich erfahrbar… Es ist die Erinnerung an eine verlorene Zeit — in der Tradition der deutschen Romantik, aber auch im Sinne Prousts —, eine Zeit kindlicher Geborgenheit, der Schönheit der Natur, eine Zeit der Abenteuer und der Stille, der Nachdenklichkeit und der Träume. «
Ostsee-Zeitung, 26.5.2009, Wolfgang Gabler
»Hätte ich nicht gerade Andreas Möllers Geschichte vom Angeln gelesen, so würde ich diese befremdliche Leidenschaft, die unter dem Namen Angelsport überwiegend von männlichen Menschen ausgeübt wird, auch weiterhin bei den urzeitlich-atavistischen Mythen abheften ... Aber das hier ist was anderes. Traumfang, das erste Buch des Berliner Journalisten und Wissenschaftlers Andreas Möller, ist keine Hymne auf das Angeln. Es ist nicht mal besonders romantisch. Von Verklärung keine Spur. Dafür hat es Hand und Fuß – pardon: Rute und Köder, lässt daher durch poetische Nüchternheit, Genauigkeit der Beschreibung und Tiefenschärfe eine Menge Bücher gleichaltriger Autoren – Möller ist 1974 in Rostock geboren – weit hinter sich.«
WDR 3 / 3.7.2009, Beatrix Langner
»20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer achtet man als Leser eines Buches, dessen Autor in Rostock geboren wurde, auf kleine Hinweise die einem die Wendezeit aus Anglersicht – aus der Sicht eines damals 14-, 15-Jährigen – begreifbar machen. Auf diese politische Ebene begibt sich Andreas Möller erfreulich selten.«
NDR Kultur, 27.4.2009, Martina Kothe
»Seine Worte zeichnen so starke Bilder, dass Mensch und Natur miteinander verschmelzen... Traumfang vereint Abenteuer und Romantik in ihrer ursprünglichsten Form.«
Blinker, August 2009
»Ein Buch, das nicht zuletzt voll ist mit Geschichten über das Angeln – und wenn Sie es lesen, was ich unbedingt rate, dann werden Sie danach angeln wollen. Versprochen.«
MDR Figaro, 26.7.2009, Katrin Schumacher
»Traumfang – ein Buch über eine große Leidenschaft, das Plädoyer für ein entschleunigtes Leben, das die Sinne schärft, die Hommage an einen Vater und die lustvolle Jagd auf Hecht, Schlei und Barsch.«RBB Inforadio, 10.5.2009, Marianne Mielke
»Er beschwört die Natur, den Ursprung, die Einfachheit. Die Moral des Buches: Es kommt nicht auf die Beute an. Und: Das meiste geschieht, wenn nichts geschieht.«
Main-Echo, 01.08.09, Kim Kirchner/Susanne von Mach
»Was will nun gerade ich mit diesem Buch? Ich angle nicht, lebte fast immer in Städten, im Westen ... Die Traumfang-Geschichte ist anders. Sie ist mir nah – weil Andreas Möller nichts ausblendet: nicht die Enge, und nicht die Sehnsucht nach Freiheit … Mit solchen Augenblicken balanciert der Autor sein Natur-Idyll souverän wieder Richtung Politik. Andreas Möller erzählt so klar, so gefühlsgenau, dass ich – zum ersten Mal – jenes Chez-Nous nachvollziehen kann – jenes: damals, im Osten.«
MDR Figaro, 26.08.09, Rachel Gehlhoff
»Andreas Möller erzählt sensibel über eine harmonische Vater-Sohn-Beziehung, die das Weltbild des Jüngeren nachhaltig prägte. Dieser Blick auf die eigene Privatsphäre spart die Sicht auf die DDR nicht aus.«
Ostthüringer Zeitung, 8.8.2009, Annerose Kirchner
»Derzeit lese ich mit großem Vergnügen Traumfang von Andreas Möller. Der Autor ist wie ich Mecklenburger und erzählt, wie das im Untertitel völlig zutreffend angekündigt wird, Eine Geschichte vom Angeln, bei der ich immer wieder schmunzeln muss. Auch wenn ich seit zehn Jahren in Berlin lebe, bleibe ich doch Mecklenburger. Und Möllers Geschichte aus der alten Heimat weckt in mir manche Erinnerung.«
Berliner Zeitung, 16.5.2009, Zehnkampf-Olympiasieger Christian Schenk
»Andreas Möller versteht es, auf großartige Weise einfühlsame Worte zu finden, mit denen die Leserschaft in eine Welt eintaucht, die sie vielleicht längst vergessen glaubte und in der sie sich plötzlich selbst wiederfindet.«ESOX, November 2009
»Eine Liebeserklärung an die Natur und eine anrührende Vater-Sohn-Geschichte. Beides beschreibt er so sinnlich, dass man einfach den ruhigen, fließenden Erzählton genießen kann. Die Ostsee bei Rostock und der mecklenburgische See, man kann sie sehen und fast riechen, wenn man dieses Buch liest. Die politischen Umwälzungen lässt der 1974 geborene Möller nur im Hintergrund mitschwingen. Er hält seine konsequent persönliche Perspektive bis zum Schluss durch.«
Financial Times Deutschland, 16.12.09, Jens Tartler

