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Strahlend schöner Morgen

Strahlend schöner Morgen

592 Seiten, € 22,90 [D]
Erschienen: August 2009


»Dieser Roman ist ein einziger Triumph!« Irvine Welsh, Autor von Trainspotting
Old Man Joe, der Trinker, das Ausreißerpärchen Dylan und Maddie, Amberton, der Filmstar, der heimlich Männer liebt, und die behütete Einwanderertochter Esperanza - sie sind die Hauptfiguren in diesem großen amerikanischen Gegenwartsroman über die Mega-City L.A. In ihren Geschichten entfaltet sich ein Kosmos urbanen Lebens, ein Kaleidoskop aus grellen und dynamischen Bildern, aus Sehnsüchten und zerstörten Träumen.

Dylan liebt Maddie und ist mit ihr unterwegs nach L.A., Stadt der Hoffnung so vieler Menschen auf eine bessere Zukunft. Die Filmstars Amberton und Casey sind nur zur Tarnung miteinander verheiratet und ständig auf der Suche nach Sex und Bewunderung. Esperanza aus Mexiko verdient ihr Geld im Haushalt einer tyrannischen Lady und verliebt sich in deren Sohn. Der Obdachlose Old Man Joe entdeckt seine Mitmenschlichkeit, als er ein drogensüchtiges Mädchen zusammengeschlagen hinter einer Mülltonne findet. Sie und viele andere Figuren, die im Vorübergehen den Weg des Lesers kreuzen, ergeben das fesselnde Bild einer sich ständig wandelnden Metropole, seit Generationen Verheißung und Moloch zugleich. In L.A., der eigentlichen Hauptfigur, spiegeln Fakten und Fiktion einander im Rhythmus von Geschichte und Gegenwart, von Illusion, Liebe und Gewalt. Ein fulminant komponierter Roman über den unzerstörbaren American Dream.

Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Filmmaterial zu James Frey und 'Strahlend schöner Morgen' finden Sie hier.


Fotos von der Lesereise mit Daniel Haas und Fritzi Haberlandt finden Sie hier.
Pressestimmen:

»Er hat ein großes Buch geschrieben. Über eine Stadt. Über Los Angeles.«
New York Times


»Musikalisch, melodisch, mäandernd, rauschhaft, blitzartig, ein Sturzbach, dann wieder ein Damm, der Wahn der Wirklichkeit, in Worte gepackt, die gar nicht traurig und groß und schmutzig genug sein können.«
Süddeutsche Zeitung, 10.09.09, Georg Diez


»Strahlend schöner Morgen ist die Fortschreibung von Manhattan Transfer mit radikalen Mitteln, ist eine Anknüpfung an die große Tradition des amerikanischen Sozialrealismus.« ZEIT Literatur, November 2009, Evelyn Finger


»Strahlend schöner Morgen lässt sich als  Zivilisationskritik lesen, als Bestandsaufnahme dessen, was falsch läuft auf der Welt - Umweltverschmutzung, Armut, Gier, Überbevölkerung, Verkehrschaos, Verbrechen. Gleichzeitig ist dieses Buch eine Feier der Menschlichkeit und steckt voller Zuversicht.«
Welt am Sonntag, 09.09.09, Heiko Zwirner


»So übt Frey einen unwiderstehlichen Sog aus, und für rund 600 Seiten gibt man sich gern dem amerikanischen Traum hin. Ein Roman wie Robert Altmans großes Episoden-Flechtwerk Short Cuts
Stern, 15.10.09


»Strahlend schöner Morgen ist nicht der ultimative L.A.-Roman. Aber ein sehr lesenswerter.«
Tages-Anzeiger, 04.08.09, Sacha Verna


»Leidenschaftliche Hommage an Los Angeles ... James Frey erzählt nicht die Geschichte einer Stadt, er erzählt ihren Mythos.«
Der Tagesspiegel, 09.08.09, Wiebke Porombka


»Er zieht einen direkt in die Stadt der Engel, das Ganze ist so dicht und faszinierend geschrieben, dass man nicht aufhören kann zu lesen ... Strahlend schöner Morgen ist eines der stärksten und wichtigsten Bücher, das je über das moderne  Amerika geschrieben worden ist.«
MDR Figaro, 11.08.09, Stefan Maelck


»Rhythmisch, atemlos peitscht Frey den Leser von Seite zu Seite.«
Sächsische Zeitung, 12.08.09, Ines Igney


»Jetzt legt Frey mit Strahlend schöner Morgen einen eindrucksvollen Roman vor - eine satirische, energische und zugleich anrührende Collage.«
Hannoversche Allgemeine, 11.08.09, Marina Kormbaki


»Großartige Chronik einer herrlichen, einer furchtbaren Stadt«
HörZU, 14.08.09


»Er fügt dem Genre des Großstadtromans eine neue, das Chaos, die Unwirtlichkeit und die Modernität von L.A. umsetzende Variante hinzu.«
Saarbrücker Zeitung, 14.08.09, Harald Loch


»James Frey geht das Tempo der Stadt mit, er variiert seinen Stil mit den unterschiedlichsten Milieus.« Augsburger Allgemeine, 12.08.09


»Ein Meisterwerk, ein ausufernder Roman über die Megacity Los Angeles. Witzig, spannend, grell, manchmal auch berührend gelingt Frey ein ambitioniertes Porträt der Stadt der Enge, auf die Millionen von Glücksuchern den Amerikanischen Traum projezieren.«
Österreich Wien, 08.08.09, E. Hirschmann-Alzinger


»Ein gutes Buch, das Gesichter aus einer gesichtslosen Stadt zu treiben vermag.«
Frankfurter Neue Presse, 13.08.09, Marcus Hladek

»Das beste amerikanische Buch ist in diesem jahr selbstverständlich die Wiederveröffentlichung von Schau heimwärts, Engel des großen Thomas Wolfe. Strahlend schöner Morgen ist das wichtigste neue Buch.«
Die Rheinpfalz, 18.08.09, Udo Schöpfer


»Dieses wildwuchernde Panorama mit Hunderten von Figuren und historischen Informationen zur Stadtgeschichte ist richtig gut.«
SonntagsZeitung, 16.08.09 Sven Boedecker


»Mit jeder gelesenen Seite wächst die Abscheu vor L.A. - und die Sehnsucht danach.«
Kurier Wien, 22.08.09, Stephanie Doms


»Er hat um sein Leben geschrieben, ist auferstanden, hat einen Kracher hingelegt, ein Unendlichkeitsbuch, kraftstrotzend, Geschichten und Abergeschichten ausschwitzend.« Neon, 2009/09, Verena Lugert


»Ein großartiger Roman.«
Ex libris, 06.09.09, Gerhard Pretting


»Form, Stil und Inhalt des Romans absorbieren auf faszinierende Weise das schillernde Erscheinungsbild dieser zentrumslosen Millionenstadt.«
Neue Westfälische, 29./30.08.09, Thomas Klingebiel


»Wie Frey die zahllosen Schicksale, Träume und Geschichten sammelt und wieder zerplatzen lässt, das ist ganz großes Kino.«
Das Magazin, 2009/09


»Ein unwirklich grandioses Buch«
annabelle, 15/09


»Ein herrlicher Stilmix, der Fernweh auslöst.«
Emotion, Oktober 2009


»Ein sehr berührender Roman, der gleichzeitig viel über eine der vielseitigsten Städte der Welt erzählt, und den man nicht mehr zur Seite legen kann, bis man das letzte Wort gelesen hat.«
Heilbronner Stimme, 15.09.09, Nico Kohler


»Ein atemberaubend tragikomisches Fest und der kalifornische Roman schlechthin. Grandios!«
Deutschlandradio Kultur, 14.09.09, Lutz Bunk


»Der Roman explodiert vor Ehrgeiz und Schrillheit geradezu; aber genau das, was man eigentlich hassen müsste, macht ihn so interessant.«
KulturSpiegel, Oktober 2009, Marianne Wellershoff