![]() |
|||
Nach einem halben Jahrhundert trifft Jonas noch einmal die Freunde aus Jugendtagen. Er blickt zurück auf sein Leben und die bewegte Geschichte seiner Heimat Algerien. Unter dem arabischen Namen Younes wird er auf der Nachtseite des Schicksals geboren, als Jonas wächst er im europäischen Viertel der Küstenstadt Rio Salado auf. Dort begegnet er der schönen Französin Émilie - sie wird die große Liebe seines Lebens.
Die Sehnsucht dieser beiden Menschen spiegelt über Jahrzehnte hinweg das dramatische Verhältnis von Orient und Okzident, zweier Welten, die einander so viel Leid zufügen und dennoch so verzweifelt um Versöhnung ringen. Dass sie möglich ist, zeigt Yasmina Khadras großer Roman auf unvergleichlich poetische Weise.
Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
Die Sehnsucht dieser beiden Menschen spiegelt über Jahrzehnte hinweg das dramatische Verhältnis von Orient und Okzident, zweier Welten, die einander so viel Leid zufügen und dennoch so verzweifelt um Versöhnung ringen. Dass sie möglich ist, zeigt Yasmina Khadras großer Roman auf unvergleichlich poetische Weise.
Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
Pressestimmen:
»Ein Meisterwerk des magischen Realismus à la Gabriel García Márquez, ein zweites Die Liebe in den Zeiten der Cholera.«
Deutschlandradio Kultur, Lutz Bunk, 28.04.10
»Ein fantastischer Erzähler, Maler opulenter Bilder und farbenprächtiger Szenarien, erfüllt vom Puls ihrer Zeit«
Main-Echo, Susanne von Mach, 13.03.10
»Die Schuld des Tages an die Nacht ist eine algerisch-französische Lebens- und Kulturgeschichte über acht Jahrzehnte, deren Reichtum an Episoden und Figuren aufs Neue Khadras unbändige Lust am Erzählen beweisen.«
NDR Kultur, Cornelius Wüllenkemper, 08.04.10
Deutschlandradio Kultur, Lutz Bunk, 28.04.10
»Ein fantastischer Erzähler, Maler opulenter Bilder und farbenprächtiger Szenarien, erfüllt vom Puls ihrer Zeit«
Main-Echo, Susanne von Mach, 13.03.10
»Die Schuld des Tages an die Nacht ist eine algerisch-französische Lebens- und Kulturgeschichte über acht Jahrzehnte, deren Reichtum an Episoden und Figuren aufs Neue Khadras unbändige Lust am Erzählen beweisen.«
NDR Kultur, Cornelius Wüllenkemper, 08.04.10

