Pressestimmen:
"Die beste Feder der amerikanischen Intellektuellen."
DER SPIEGEL
"Sie kann sich auch schreibend nicht retten. Das ist das beunruhigende Resümee dieses schmalen Bandes."
DIE WELT, Gabriele von Arnim, 14.04.2012
"Rauer und schroffer als der Vorgänger (...) gewandt und geradezu kammermusikalisch übersetzt.."
DER SPIEGEL, Klaus Brinkbäumer, 27.02.2012
„Ein bewegendes, trauriges und schmerzhaft schönes Buch über das was bleibt, wenn alles verschwunden scheint.“
dpa, Karolin Köcher, 03.03.2012
„Man liest dieses Buch mit Beklemmung und Anerkennung zugleich.“
ZEIT Online, Ulrich Rüdenauer
„Didions gnadenlose Ehrlichkeit ist anrührend.“
ZEIT magazin, Jana Simon, 01.03.2012
„Ein radikales Buch.“
FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG, Sandra Kegel, 25.02.2012
„Didion ist eine routinierte Autorin. Sie hat ihren Stil, beherrscht ihre Tricks.“
DER TAGESSPIEGEL, Bruno Preisendörfer, 29.02.2012
"Eindringlicher ist der Zugriff des Lebens auf uns selten geschildert worden."
DIE ZEIT, Susanne Mayer, 23.02.2012
"Was bleibt? Erinnerungen an blaue Stunden. Sätze auf weißem Papier. Und ein kleines großes Meisterwerk."
STUTTGARTER NACHRICHTEN, Tomo Pavlovic, 09.05.2012
"Ein ebenso intellektuelles wie berührendes Buch."
NZZ am Sonntag, Regula Freuler, 29.04.2012
"Das ist ein anrührender, deprimierender ud verstörender Text. Schwarz und leuchtend."
DEUTSCHLANDRADIO KULTUR, Gabriele von Arnim, 26.04.2012
"Ästhetisch, entwaffnend, berührend und sachlich."
STUTTGARTER ZEITUNG, Julia Schröder, 20.04.2012
"Trauernd steht sie neben sich und ihrem reichen Leben. Die Bilanz ist gnadenlos. Aber unbedingt lesenswert."
NÜRNBERGER NACHRICHTEN, Katharina Erlenwein, 05.03.2012
"Joan Didion strebt nach Wahrhaftigkeit, so schmerzhaft das für sie selbst auch sein mag."
RBB, Sigrid Löffler, 01.02.2012
"'Blaue Stunden' ist ein Buch gegen die Nostalgie. Es sucht keine Versöhnung mit dem Leben."
DER STANDARD, Dominik Kamalzahdeh, 03.03.2012
"Meistererzählung der Melancholie"
WELT AM SONNTAG, Hannes Stein, 26.02.2012
"Ein kluges, elegantes, mit dem Geschick der Erfahrung konstruiertes, sprachlich geschliffenes, bisweilen gewitztes Buch."
FRANKFURTER RUNDSCHAU, Judith von Sternburg, 29.02.2012
"Man sollte sich von den 'Blauen Stunden' keinen Trost erhoffen. Das Untröstliche ist seine Grundlage."
BERLINER ZEITUNG, Judith von Sternburg, 01.03.2012
"Schlichte Schönheit"
Süddeutsche Zeitung, Sibylle Cramer, 13.03.2012