Pressestimmen:
"Ein illusionsloser, schwarzhumoriger Roman."
BRAUNSCHWEIGER ZEITUNG , 21.07.2012
"Die bitterböse Satire setzt sich mit den Problemen der demografischen Entwicklung auf ungewohnte Weise auseinander."
Schweriner Volkszeitung , 14.07.2012
"Absolut witzig und ideenstark von Autorin Anita Augustin erzählt"
Ruhr Nachrichten, Britta Helmbold, 27.08.2012
"Was gefällt: Augustins Phantasie, ihre bildreiche Sprache."
Augsburger Allgemeine, Eva Maria Häfele, 25.08.2012
"Ein böse-bissiges Buch über eine fürchterliche Seniorinnen-Bande."
Berliner Kurier , 24.08.2012
"Anita Augustin schrieb mit ihrem Debütroman die böseste Komödie des Sommers."
Berliner Zeitung, Sabine Vogel, 25.08.2012
"Anita Augustin nimmt eine kräftige Dosis Ironie-Pillen aus dem Arzneimittelschränkchen."
Allgäuer Zeitung, Eva Maria Häfele, 25.08.2012
"Was als Schenkelklopfer beginnt, endet in einer bitterbösen Persiflage auf das Altwerden."
Main-Echo, Yvonne Pollnick, 25.08.2012
"Ein bitter-böser Spaß für Jung und Alt."
OTZ Ostthüringer Zeitung, Christine Albach, 22.09.2012
"Eine schwarzhumorige, böse und sehr österreichisch-misanthropische Abrechnung mit Altersheimen."
Elle , 01.10.2012
"Provokant bis zum Schluss."
Oranienburger Generalanzeiger, Uwe Steihler, 29.08.2012
"So exquisit bösartigen, rabenschwarzen Humor hat man deutschsprachig seit Wolf Haas nicht mehr ... bekommen."
schnüss - das Bonner Stadtmagazin, Gitta List, 02.09.2012
"Es ist die bittere Mischung aus angelerntem Zynismus und Erfahrung, die den Roman unterhaltsam macht."
Kurier (A), Julia Seidl, 29.09.2012
"Bitterböser Humor in Kombination mit Österreicher Menschenfeindlichkeit ergibt: ein urkomisches Buch."
Feierabend - Internet für Senioren , 07.11.2012
"Intelligent und radikal, lakonisch und rotzfrech, klug und knochentrocken, bilderreich und brillant geschrieben."
WDR Gutenbergs Welt, Laf Überland, 11.11.2012
"Brüllend komisch und beklemmend realistisch zugleich."
Psychosoziale Umschau, Cornelia Schäfer, 13.11.2012
"Urkomisch."
Maxi , 11.10.2012
"Sarkastisch, oft originell, politisch wenig korrekt und von komödiantischem Furor getrieben."
Die Furche, Rainer Moritz, 08.11.2012
"Schwarz. Ganz ganz schwarz. Rabenschwarzer Humor. Grandios erzählt ... Unbedingte Lese- und Verschenkempfehlung."
Brigitte.de, Freddy Hansmann, 04.12.2012
"Bitterböse, witzig und gnadenlos."
Nürnberger Nachrichten, Susanne helmer, 01.12.2012
"Nicht nur ein witziges und ungewöhnliches, sondern auch ein politisches Buch."
news.de, Michael Kraft, 24.12.2012