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Ullstein Taschenbuch
Neulich in Neukölln

Neulich in Neukölln
Notizen von der Talsohle des Lebens

192 Seiten, € 8,00 [D]
Erschienen: Dezember 2007


In Neukölln brabbelt eigentlich ständig jemand vor sich hin ...
Uli Hannemann hat es gewagt. Er ist nach Neukölln gezogen. Ja genau, Berlin-Neukölln - jener berüchtigte Bezirk, der seit Monaten durch die Medien geistert: als Beispiel für den Niedergang deutscher Innenstädte, als Hartz-IV-Kapitale, als sozialer Brennpunkt. Wie es ist, hier zu leben, davon berichtet Hannemann in seinen kleinen, aber feinen Schnappschüssen vom täglichen Wahnsinn - mit viel Biss und einer guten Portion anarchischem Humor.

Mehr über Uli Hannemann und 'Neulich in Neukölln' finden Sie hier.

Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!
Pressestimmen:

»Der Taxifahrer und Berliner Lesebühnenstar überhöht in seinen Texten den Alltag, setzt Pointen und schafft so wahnwitzige Grüße aus der Hölle, die Leben heißt.«
DIE TAGESZEITUNG


»Ich kenne keinen anderen Ort, an dem diese Kunst der sinnlosen Kommunikation in einem Maße gepflegt wird, dass es die reinste Freude ist. Die beliebtesten Texte sind ›Mann, Mann, Mann‹, ›Scheiße, alles Scheiße‹ oder - neu in den Charts - ›Schweine, ihr verdammten Schweine‹.«
ULLI HANNEMANN



»Es ist ein sehr lustiges Buch geworden...Hannemann arbeitet mit Überhöhungen, aber sicher.«
TIP 01/08, SN



»Uli Hannemann ist ein hervorragender Beobachter. Seine 49 Momentaufnahmen unterhalten so subtil, weil jeder diese kleinen Alltagsphänomene kennt, Hannemann sie aber kurzweilig festzuhalten weiß.«
Fabian Soethof / Zitty/ 1/2008



»Er ist mal melancholisch, mal bissig, dann wieder liebevoll und klirrend ironisch.«
RHEINISCHER MERKUR/ 21.02.08/aky


»Amüsant, pointenreich und einfach lesenswert! Die Leser werden Neukölln lieben!«
RUHR NACHRICHTEN / 03.03.08


»... unprätentiösen Charme versprühen auch Hannemanns Neukölln-Miniaturen, in denen er die sattsam bekannten Vorurteile über den Bezirk so weit ins Groteske steigert, bis sie in ihrer Schrulligkeit schon wieder liebenswert wirken.«
DER TAGESSPIEGEL; Jens Mühling, 25.03.08


»Hannemanns Psychogramme lesen sich wie eine Alltagswaffe wider die Werbeglanzbroschüren, mit denen sich eine Millionen-Metropole am liebsten pflastert. Hannemann ist allerdings ehrlicher.«09.08.08/ Westdeutsche Allgemeine Zeitung


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