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Ein bekannter Wissenschaftler wird brutal ermordet. Der erste Verdacht fällt auf radikale Tierschützer, denn der tote Hirnforscher hatte Versuche an Affen vorgenommen. Ein Briefbombenanschlag auf einen Kollegen in Bremen deutet in dieselbe Richtung. Doch der Berliner Wissenschaftsjournalist Troller weiß mehr als die Polizei. Denn der Mörder, der sich Kant nennt und mysteriöse Botschaften hinterlässt, hat ihn persönlich kontaktiert. Gemeinsam mit der Kriminalreporterin Jane kommt Troller einem Mann auf die Spur, der den freien Willen des Menschen bedroht sieht – und töten wird, um ihn zu bewahren.
Pressestimmen:
»Sprachlich sehr gut, wissenschaftlich fundiert und spannend bis zum Schluss! Fazit: Ein Krimi des gehobenen Anspruch.s«
Aachener Zeitung, Guido Lips, Buchhandlung Fischer, Jülich, 18.04.09
»Ein kluges, hoch spannendes Buch«
Brigitte, 03.06.09
»Bestens recherchierter Grusel«
Ulli Kulke, Die WELT
»Der Thriller verbindet Fiktion und Wirklichkeit auf bemerkenswerte Weise«
Gehirn & Geist
»Ein im besten und wahrsten Sinne nervenraubender Krimi mit biophilosophischer Dimension«
Zitty, Berlin
»Kritik der mörderischen Vernunft ist ein ausnehmend gelungener Wissenschafts- und Philosophiekrimi aus der Welt der Hirnforschung.«
Telepolis News, Florian Rötzer, 17.05.2009
»Hirnforschung und Wissenschaftskritik, ein seltenes Sujet im weiten Feld der Kriminalliteratur. Jens Johler wirft einen genauen Blick darauf, wirft Schlaglichter auf die Schattenseiten einer Ethik, die keinen moralischen Impetus mehr kennt. Nur das Mögliche zählt. Wenn es der guten Sache dient. Einer guten Sache, deren Inhalte von Geheimdiensten und multinationalen Konzernen diktiert werden.«
Krimi- couch.de, Jochen König, 19.05.09
Aachener Zeitung, Guido Lips, Buchhandlung Fischer, Jülich, 18.04.09
»Ein kluges, hoch spannendes Buch«
Brigitte, 03.06.09
»Bestens recherchierter Grusel«
Ulli Kulke, Die WELT
»Der Thriller verbindet Fiktion und Wirklichkeit auf bemerkenswerte Weise«
Gehirn & Geist
»Ein im besten und wahrsten Sinne nervenraubender Krimi mit biophilosophischer Dimension«
Zitty, Berlin
»Kritik der mörderischen Vernunft ist ein ausnehmend gelungener Wissenschafts- und Philosophiekrimi aus der Welt der Hirnforschung.«
Telepolis News, Florian Rötzer, 17.05.2009
»Hirnforschung und Wissenschaftskritik, ein seltenes Sujet im weiten Feld der Kriminalliteratur. Jens Johler wirft einen genauen Blick darauf, wirft Schlaglichter auf die Schattenseiten einer Ethik, die keinen moralischen Impetus mehr kennt. Nur das Mögliche zählt. Wenn es der guten Sache dient. Einer guten Sache, deren Inhalte von Geheimdiensten und multinationalen Konzernen diktiert werden.«
Krimi- couch.de, Jochen König, 19.05.09

