Wer den letzten Spuren folgt, wird zur Zeugin der Toten
Ein Mädchen verschwindet spurlos aus einem DDR-Kinderheim. Fünfundzwanzig Jahre später findet die Tatort-Cleanerin Judith Kepler ihre eigene Heimakte in der Wohnung einer ermordeten Frau. Was verbindet sie mit der Toten? Kaum beginnt Judith Fragen zu stellen, gerät sie ins Visier mächtiger Gegner. Im Schatten immer dabei: zwei konkurrierende Geheimdienste.
Pressestimmen:
»Hier hat sie alles gebündelt, was ihren Romanen Substanz und Leuchten verleiht.« Cora Stephan, Die Welt, 05.03.11
»Schnell, schlagfertig, selbstsicher, aber auch empfindsam, intelligent und absolut sympatisch - Judith Kepler ist eine tolle Heldin, der man gerne durch diese Geschichte von Täuschung und Lügen folgt.« WDR5, Reinhard Jahn, 26.02.11