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Econ

Der Econ Verlag steht für aktuelle Information und Aufklärung zu den wichtigen Themen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft. Econ-Bücher informieren, provozieren, bringen Debatten auf den Punkt. Und Econ-Leser sind immer auf dem neuesten Stand.

Verlagsgeschichte

  • Wirtschaftswunder und Wirtschaftsbücher

    Econ steht kurz für »Economy« und wurde 1950 als Tochtergesellschaft des Handelsblattes in Düsseldorf gegründet. Econ erster Verleger und Geschäftsführer, Erwin Barth von Wehrenalp, wurde zum Erfinder des modernen Sachbuchs in Deutschland und publizierte früh populärwissenschaftliche Bestseller wie Werner Kellers »Und die Bibel hat doch recht« (1955) und Ludwig Erhards »Wohlstand für alle« (1957). Auch die Bücher internationaler Persönlichkeiten wie John F. Kennedy und Martin Luther King erschienen als Übersetzung bei Econ. Nach mehreren Besitzerwechseln fand Econ 2004 unter dem Dach der Ullstein Buchverlage seinen Platz in Berlin.

  • Information, Provokation, Investigation

    Heute ist Econ ein Publikumsverlag mit reinem Sachbuchprogramm und den Schwerpunkten Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Econ-Titel informieren, provozieren, nehmen Stellung, greifen in aktuelle Debatten ein oder lösen sie aus. Investigative Bücher durchleuchten kritisch unsere Gesellschaft und decken Missstände auf. Auch der souveräne Umgang mit brisanten, streng vertraulichen und juristisch sensiblen Stoffen gehört zu den herausragenden Qualitäten des Verlages. Zu den Econ-Bestsellern gehören Hans Werner Sinns „Ist Deutschland noch zu retten?“, Achim Wohlgethans „Endstation Kabul“ und Sheryl Sandbergs „Lean In“.